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Biografie

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Manfred Kleimann wurde 1955 in Kassel geboren. Schon im zarten Alter von 4 Jahren interessierte er sich fürs Spielen, Schreiben und Lesen, wobei die Prioritäten wohl doch eher aufs Spielen gerichtet waren. Fußball, Corgi Toys (kennen Sie noch die großen metallenen Brüder, also Spielzeugautos, der kleinen Wikings?) und Flummis prägten sein Leben. Einige Jahre später gab er sein ganzes Taschengeld für Fußball, Mädchen und Comic-Heftchen (Tibor, Sigurd, Falk ) aus. Mittlere waren gut fürs Ego. Letztere ein prima Ersatz fürs Farbfernsehen. Außerdem erweiterte er mit dieser Form der Literatur seinen Horizont, sodass er echt gut durchs Gymnasium kam. Kurz vor dem Abi-Abschluss ging er 1973 als Austauschschüler in eine Gastfamilie – beide Ehegatten waren (damals) zusammen 179 Jahre alt – für sechs Wochen nach Wimbledon, wo er die englische Lebensart, nicht aber die Küche, zu schätzen lernte. Ein „Kraut in London“ halt!

Nach diversen Studien (Stadtplanung, Anglistik, Publizistik und Geschichte – mein Gott, die Sache lief allmählich aus dem Ruder …) kam er durch Zufall als Volontär bei einem Anzeigenblatt unter. Ein weiterer Zufall (ja, die gibt es wirklich!) ereignete sich, und so ließ er sich die Chance nicht entgehen, einen Verlagschef zu überzeugen, das erste deutsche Computer- und Videogames-Magazin zu konzipieren und als Chefredakteur zu coachen.

Kurzum: Die Zeitschrift mit dem klangvollen Namen „Aktueller Software Markt“ (ohne Bindestrich – und kurz für alle ausländischen Freunde „ASM“ ) brachte es zu was. Dort traf Manni, wie er mittlerweile genannt wurde, auf Leute wie Bernd Zimmermann, Martina Strack, Torsten Oppermann, Ulrich Mühl, Peter Braun, Ottfried Schmidt, Frank Brall, Eva Hoogh, Guido Alt (hallo, das geht SO wie so NY !) und natürlich Klaus „Cruiser“ Segel.Kensington Palace

Nach einigen Ungereimtheiten und Blödkram kündigte er seinen Job und schloss sich dem japanischen Software-Hersteller KONAMI als Product Manager an. Andere Völker (Frankfurt am Main), andere Sitten (Stäbchen-Computer), amerikanische Verhältnisse. Marketing Manager: „Darf ich Sie Manfred nennen?“ Antwort: „Nur zu, das ist schließlich mein Vorname.“

Dort verweilte er weitere wertvolle Jahre seines Lebens, bevor er sich entschloss, sich ganz der freien Übersetzung hinzugeben, eine Familie zu gründen und mit seiner Frau in der Apotheke zu arbeiten.

Jetzt aber schnell zu den Vor- und Nachlieben, Hobbies, Idolen, usw.:

Vorlieben: Essen, trinken, reisen, Musik hören (King Crimson , Gentle Giant , Frank Zappa , PFM , Frost* , Mostly Autumn , Touchstone , Panic Room , Greenslade , ELP, Steve Harley,  usw.), schreiben, Auto fahren, keine langen Autofahrten, nicht Motorradfahren.

Für alle, die nichts unter Nachlieben verstehen – das sind Dinge, die er früher einmal flüchtig erdacht, und schlecht gemacht hat: Schwimmen, Schlagzeug spielen , Fotografie, Fußball spielen, Gesund leben, Geld verdienen, nicht zu rauchen, eBay-Ersteigerungen.

Hobbies: Tennis, Feldhockey, London, englische Literatur, englische Geschichte, Lesen, Vorabend-Check-in.

Idole: Smartie - unsere Englische Bulldoge.

 

Letzte Aktualisierung ( Montag, 10. Januar 2011 )
 
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